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	<title>2018 &#8211; Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ e. V.</title>
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	<description>Denkmalschutz, Altstadtentwicklung, Bewahrung der Altstadt der Hansestadt Stralsund</description>
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	<title>2018 &#8211; Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ e. V.</title>
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		<title>Prignitz 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 07:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Koggensiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Haus in der Prignitz 2 hat mit all seinen Fenstern nach Süden und Westen eine geradezu ideale Lage. Bereits1995/96 wurde das Haus erstmals nach der Wende restauriert und für &#8230; <a href="https://buergerkomitee-stralsund.de/koggensiegel/prignitz-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Prignitz 2</span> weiterlesen</a>]]></description>
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<p class="has-text-align-left"><br>Das Haus in der Prignitz 2 hat mit all seinen Fenstern nach Süden und Westen eine geradezu ideale Lage. Bereits1995/96 wurde das Haus erstmals nach der Wende restauriert und für zwei Mietparteien umgestaltet. Die Fassade und der Keller mit Zugang von außen blieben erhalten. Die neue Besitzerin, Frau Dr. Rodemerk, ließ danach die Prignitz 2 zu einem Einfamlienhaus umbauen. Das bedeutete Keller mit Zugang von innen, Windfang, Treppenaufgänge in die oberen Geschosse und ein sonniger Dachgarten. Das Ergebnis – ein kleines, feines Haus.</p>
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		<title>Langenstr. 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dummy Autor für Koggensigel mit Text]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 07:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Koggensiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Geschichte des Hauses Das Grundstück des Hauses Langenstraße 3 (im schwedischen Aufmaß von 1705 unter der Nummer 121) liegt auf dem Gebiet der Stadterweiterung, deren erste Gebaüde 1270 genannt &#8230; <a href="https://buergerkomitee-stralsund.de/koggensiegel/langenstr-3/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Langenstr. 3</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left">Zur Geschichte des Hauses</h2>



<p class="has-text-align-left">Das Grundstück des Hauses Langenstraße 3 (im schwedischen Aufmaß von 1705  unter der Nummer 121) liegt auf dem Gebiet der Stadterweiterung, deren erste  Gebaüde 1270 genannt werden. Das Gebiet erstreckt sich um die Langen- und  Frankenstraße, die vom Neuen Markt zum Hafen führen. Da die Grundstücke an den  Hauptmagistralen meistens den besser gestellten Bürgern vorbehalten waren und  diese repräsentative Giebelhäuser errichteten, stand hier vermutlich ab Ende des 13.  Jahrhunderts ein gotisches Giebelhaus, von dessen Existenz heute das noch   vorhandene Kellergewölbe zeugt. Auf der Stadtansicht von Staude um 1647 steht an  der Stelle ein Giebelhaus zwischen zwei Traufenhäusern und auf dem Merian, ein  Stich von 1650, ist eine geschlossene Giebelhausreihe sichtbar. Während der  brandenburgischen Belagerung 1678 fiel mit ziemlicher Sicherheit das Gebäude dem  Bombardement zum Opfer. Auf der schwedischen Matrikelkarte von 1705/1708 ist  für das Grundstück ein nicht unterkellertes, eingeschossiges Traufenhaus mit  bescheidenem Hofraum genannt. Das Haus stand zur Ostseite frei, was auf einen  eigenständigen Giebel hinweist. Als Besitzer des Hause s wurde zu dieser Zeit ein  Maurermeister namens Clas Baumann geführt. Baumann verkaufte das Haus an  Augustin Wachsmuthen und die weiteren Besitzer waren Jochim Löding, Michael  Peter Krätling (1766), ein Schornsteinfeger Johann Tobian Walter (1774) und 1782  der Unteroffizier Johann Hinrich Anthoni. Mit dem Bau des Hauses Nr.4 wurde dann  wahrscheinlich das Gebäude abgerissen und später wieder zwischen die Häuser Nr.2  und 4 gesetzt. Vermutlich war dieser Bau eingeschossig, denn ein Ansatz des Daches  über dem Erdgeschoß ist an der Außenwand des Hauses Nr.4 sichtbar. Während der  Besitzzeit Anthoni&#8217;s kam es wahrscheinlich zu größeren Umbauten, was der  Unterschied im Kauf und Verkaufspreis vermuten läßt (1782-302 Taler Kaufpreis und <a>1820-800</a> Taler Verkaufspreis). Die letzten Besitzer beanspruchten das Haus nur jeweils acht Jahre. 1820 kaufte Johann Drews das Haus und 1851 erwarb Carl Engelbrecht dieses Kleinod, der seinen Namen auf die Fassade schrieb, welcher durch die gründliche Restaurierung heute wieder sichtbar ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1019" height="670" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1993_langenstr_3_schriftzug.jpg" alt="" class="wp-image-2334" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1993_langenstr_3_schriftzug.jpg 1019w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1993_langenstr_3_schriftzug-300x197.jpg 300w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1993_langenstr_3_schriftzug-768x505.jpg 768w" sizes="(max-width: 1019px) 100vw, 1019px" /><figcaption class="wp-element-caption">freigelegter Schriftzug an der Fassade</figcaption></figure>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Ein historisches Foto von 1860 zeigt das Haus in seiner heutigen Form. Die Umbauten, wie die Erhöhung um ein Geschoß, hinterer Ausbau und vermutlich Kellerausbau erfolgten von einem der Vorbesitzer oder von Engelbrecht selbst. Dabei ist das südliche Nachbarhaus deutlich erkennbar, durch dessen Abriß das Haus Langenstraße 3 einen neuen Giebel bekam. Auf einem Foto nach 1871 ist das Haus nach Westen freistehend wie heute.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="777" height="1024" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-777x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2337" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-777x1024.jpeg 777w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-227x300.jpeg 227w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-768x1013.jpeg 768w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-1165x1536.jpeg 1165w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion-1553x2048.jpeg 1553w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1860_langenstr_3_rekonstruktion.jpeg 1594w" sizes="(max-width: 777px) 100vw, 777px" /><figcaption class="wp-element-caption">Strassenfassade vor 1850<br> (Rekonstruktion nach Befund)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Baubeschreibung</h2>



<p>Das Gebäude ist ein zweiachsiges, zweigeschossiges Traufenhaus, mit einer Breite  von 6.05m und einer Gebäudetiefe von 10.36m. Das Ziegeldach liegt auf einer  einfachen Sparrenkonstruktion mit Kehlbalken. In der Dachfläche liegen  straßenseitig zwei einfache Gauben. Die straßenseitige Fassade ist gegliedert durch  ein einfaches Gesims unterhalb der Fenster des Obergeschosses, zwei symmetrisch  angeordnete Fenster im Obergeschoß und ein Fenster links neben der zweiflügeligen  Eingangstür gliedern die Fassade ebenfalls. Zweidrittel der Gebäudebreite auf der  Hofseite sind dreigeschossig und mit einem Pultdach bedeckt. Dieser Teil ist auch  unterkellert. Durch die Diele des Hauses gelangt man in den Hofraum. Dieser wird  durch die Hauswand des Nachbarhauses Nr.4, durch eine Mauer zur Nr.2 und durch  ein 1.5m breites zweigeschossiges Fachwerk- Nebengebäude begrenzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konstruktion</h2>



<p>Das Gebäude ist im wesentlichen ein Fachwerkbau. Der Keller und das Erdgeschoß  (straßenseitig ganz, hofseitig zwei drittel) sind massiv gemauert (vermutlich vom  Vorgängerbau übernommen). Das Haus besaß keine eigenen Giebelwände zu den Nachbarhäusern, nach dem Abriß des Gebäudes Nr. 2 ist der Westgiebel neu  vorgeblendet worden. Tragende Wände sind die Traufenwände (straßen- und hofseitige Außenwände), unterstützt durch die Mittelwand, die parallel zu den  Außenwänden verläuft. Das Satteldach wird getragen durch eine einfache  Sparrenkonstruktion mit Kehlbalken. Die Kehlbalken sind hofseitig in Zimmerbreite  bis auf die Außenwand verlängert, auf denen eine Pultdachkonstruktion liegt. Das  zweigeschossige Hofgebäude ist eine reine Fachwerkkonstruktion mit Pultdach.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktion</h2>



<p>Das Gebäude wurde immer als Wohnhaus genutzt, vor der Freigabe zum Abriß  waren drei Wohneinheiten in dem Haus, wobei diese ein Minimum an Wohnfläche  besaßen und es kaum sanitäre Anlagen gab. Heute dient es als Wohnhaus für eine  vierköpfige Familie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Restaurierung nach Ergebnissen der restauratorischen Untersuchung </h2>



<p>Zielstellung der restauratorischen Untersuchung war die Lokalisierung der bau- und fassungsgeschichtlichen Befundorte, die Darstellung und Bewertung des  archäologischen Bestandes und die Erarbeitung der fundierten  Restaurierungskonzeption. Die einzelnen Bauphasen wurden durch freilegende  Maßnahmen untersucht, wonach verschiedene Mauerwerkszustände, Putzarten und  Fassungsbestände ausgewertet und aufgedeckt wurden. Die Gegenüberstellung der  Untersuchungsergebnisse an verschiedenen Befundorten ergab die genaue  Definition der vorhandenen Farbfassungen. Hier sei dabei vor allem die Erstfassung  an Aussenfassade und der Innenwände im Flurbereich erwähnt. Als Erstfassung  wird in diesem Fall der Befund von 1850 bezeichnet, da zu dieser Zeit das Haus das  zweite Geschoß erhielt und erstmals in seiner heutigen Gesamtheit erschien. Wenn man vom Primärzustand um 1850 ausgeht, weist die Außenfassade bis zur Untersuchung zwölf Fassungen auf. Die Fassade hatte einen Gesamtanstrich in einem rötlich- bräunlichen Ton um 1851 mit einem Schriftfries des damaligen Besitzers Carl Engelbrecht in schwarzer Schrift auf einem hellen beigefarbenen Fondton. Das Erdgeschoß wies natürlich noch ältere Fassungen auf, die aber nicht weiter Berücksichtigung finden, da das Haus zu dieser Zeit kein Obergeschoß besaß. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="669" height="902" data-id="2338" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1973_langenstr_3.jpg" alt="" class="wp-image-2338" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1973_langenstr_3.jpg 669w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1973_langenstr_3-223x300.jpg 223w" sizes="(max-width: 669px) 100vw, 669px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zustand 1973</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="697" height="1024" data-id="2339" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1990_langenstr_3-697x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2339" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1990_langenstr_3-697x1024.jpg 697w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1990_langenstr_3-204x300.jpg 204w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1990_langenstr_3-768x1129.jpg 768w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1990_langenstr_3.jpg 892w" sizes="auto, (max-width: 697px) 100vw, 697px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zustand 1990</figcaption></figure>
</figure>



<p>Die Farbvorlage der Primärfassung durch alle Geschosse ist seit der Restaurierung wieder ausgeführt. Die Eingangstür wurde nach ihrer Aufarbeitung nach Befund hellgrau gefaßt, so auch die Fenster. Ein Teil der Fenster mußte ersetzt werden, wurden jedoch mit ihren ursprünglichen Profilen versehen. Im Innenwand Flurbereich sind die Balken des Fachwerks sichtbar, das Mauerwerk überputzt und im gesamten hell übertüncht gewesen. Die erste Fassung darauf war eine hellgraue Tünche als Fondton mit einem 6 cm breitem Fries an der Oberkante der Wand mit blau auf weißem Grund über die Balken hinweg. Dazu war der Sockel hellbraun bis gräulich mit blauen Begleitstrichen und Eckrosetten. Auch die folgenden drei Fassungen hatten ein dunkelblaues Fries in verschiedenen Ausführungen. Auf die weiteren Fassungen soll hier nicht weiter eingegangen werden, denn die Primärfassung über alle Etagen von 1851 ist heute wieder nacherlebbar, wobei originale Fragmente erhalten sind. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="684" height="1004" data-id="2340" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1991_langenstr_3_treppe.jpg" alt="" class="wp-image-2340" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1991_langenstr_3_treppe.jpg 684w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1991_langenstr_3_treppe-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 684px) 100vw, 684px" /><figcaption class="wp-element-caption">Treppenhaus vor der Sanierung</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="695" height="998" data-id="2341" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1995_langenstr_3_treppe.jpg" alt="" class="wp-image-2341" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1995_langenstr_3_treppe.jpg 695w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/04/1995_langenstr_3_treppe-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px" /><figcaption class="wp-element-caption">Treppenhaus nach der Sanierung</figcaption></figure>
</figure>



<p>Alle weiteren Fassungen, sowie die späteren Friesfassungen sind dokumentiert worden. Die aufgearbeiteten Innentüren sind zur Fassung gehörig in hellgrauem Ton neugefaßt. Die Zimmer des Hauses dienen heute als Wohnraum und weisen als solche keine ursprunglichen Fassungen mehr auf. Die Befunde wurden im Zusammenhang mit der restauratorischen Untersuchung dokumentiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frankenstraße 47</title>
		<link>https://buergerkomitee-stralsund.de/koggensiegel/frankenstrasse-47/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nelly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Koggensiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Komplett zum Norden gelegen, war die Frankenstraße 47 als Wohnhaus ungeeignet und deshalb von Anfang an als Bürogebäude geplant. Das Grundstück grenzt direkt an die Stadtmauer und beherbergt im Kellerbereich &#8230; <a href="https://buergerkomitee-stralsund.de/koggensiegel/frankenstrasse-47/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Frankenstraße 47</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Komplett zum Norden gelegen, war die Frankenstraße 47 als Wohnhaus ungeeignet und deshalb von Anfang an als Bürogebäude geplant. Das Grundstück grenzt direkt an die Stadtmauer und beherbergt im Kellerbereich sogar noch Reste des ehemaligen Frankentores. Zu Baubeginn fand man ein sogenanntes Stelzengebäude vor, das mehr als marode und bis zur Hälfte entkernt war. Drainagearbeiten waren vonnöten und noch dazu eine Bauheizung. Am Ende atmeten alle an der Sanierung Beteiligten erleichtert auf, dass es zu keinem Personenschaden gekommen war! Außenstehende waren bei Bauabschluss freudig überrascht, dass man die Stuckelemente an der Fassade erhalten und restauriert hatte. Von allen Teilen lagern im Keller Duplikate. Auch interessante archäologische Fundstücke sind hier sichtbar aufbewahrt. Temperatur und Feuchtigkeit werden in der Frankenstraße 47 digital überwacht. Moderne Technik im alten Gemäuer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="674" height="1024" src="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/03/2008-Frankenstr.-47-674x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1589" srcset="https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/03/2008-Frankenstr.-47-674x1024.jpg 674w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/03/2008-Frankenstr.-47-198x300.jpg 198w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/03/2008-Frankenstr.-47-768x1166.jpg 768w, https://buergerkomitee-stralsund.de/wp-content/uploads/2024/03/2008-Frankenstr.-47.jpg 773w" sizes="auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zustand 2008</figcaption></figure>
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