Die Frage, ob wir eine Stiftung gründen sollen, wird uns vermutlich bis zur nächsten MV beschäftigen. Das Baugeschehen in Stralsund wird jetzt leider doch teilweise von der Haushaltsmisere der Hansestadt in Mitleidenschaft gezogen. Wir sind gespannt auf den Maßnahmeplan 2OO7 in dem die Städtebauförder mittelzugewiesen werden. Ingrid Kluge berichtet vom letzten Tag der Architektur und macht sich Gedanken, wie junge Leute für die Altstadt interessiert werden können. Die Reihe Bewertung von Neubauten in der Altstadt wird in dieser Zeitung fortgesetzt. Behandelt wird das Problem der Verbindung von Alt und Neu. Empfohlen wird die Lektüre eines wirklich spannenden Romans aus dem Stralsunder Mittelalter den Gabriele Poggendorf neu herausgegeben hat.
Autor: heiko
Giebel & Traufen #37 April 2007
Der Dank an eine großzügige Spenderin, Frau Käte Knof liegt uns besonders am Herzen. Nach der üblichen Beschreibung des Baugeschehens – gewaltig, gewaltig! versuchen wir uns an einer Bewertung von Neubauten in der Altstadt. Grundlage ist zunächst die Gestaltungssatzung von 1994. So mancherlei fällt uns auI wenn wir durch die Altstadt gehen. Ingrid Kluge berichtet darüber Wir geben eine Vorschau auf das Programm der Mitgliederversammlung.
Giebel & Traufen #36 Dezember 2006
Wir berichten über das Baugeschehen in der Altstadt und die erfreuliche Abnahme der Zahl der sanierungsbedürftigen Häuser. Wir informieren über die diesjährige Verleihung des Koggensiegels. Die Gebäude des einstmals berühmten Kaufhauses Philipp Weyergang Sohn werden beschrieben. Und eine Bewohnerin der Altstadt berichtet von der Sanierung einer „Rumpelkammer“ auf ihrem Grundstück. Wir berichten auch von der Auseinandersetzung um die neue Stadthalle, die kürzlich das politische Geschehen in Stralsund bestimmte.
Giebel & Traufen #35 September 2006
Wir unterrichten in dieser Ausgabe über das Baugeschehen in und um die Altstadt. Dabei gehen wir besonders auf das Quartier 1. den Rathausplatz ein. Ralf M. Titze, Angehöriger der Familie Weyergang, stellte uns einen Bericht über seine Familie und ihr Kaufhaus in der Wasserstraße zur Verfügung. Orgelzentrum, Kampischer Hof und die Mauern in der Altstadt, das sind weitere Themen. Frau Poggendorf, Schöpferin der ”Stralsunder Sterne“ erzählt, wie es von der Idee zur Umsetzung kam, und letztlich berichten wir natürlich von der Mitgliederversammlung Ende August diesen Jahres, die alle Teilnehmer hoffentlich in guter Erinnerung haben.
Giebel & Traufen #34 Mai 2006
Herbert Ewe, Ehrenbürger der Hansestadt Stralsund, Retter des Johanniskiosters, unvergesslicher Vortragskünstler Autor zahlloser Bücher und Schriften, erster Vorsitzender des Bürgerkomitees und und und…. hat uns am 3. April 2006 für immer verlassen. Dieter Bartels formuliert einen Nachruf auf ihn. Wir halten einen Moment inne, aber dann fahren wir fort in unserer Arbeit für die Altstadt, weil Herbert Ewe das auch so gewollt hätte. Baugeschehen in der Altstadt, Sanierungen, Koggensiegel, die Stadttore. Wie üblich ein bunter Strauß hoffen tuch in teressan ter Nachrichten. Vor allem aber weisen wir hier hin auf unsere Mitgliederversammlung am 25. -27.8.2006, die diesmal den Hafen der Hansestadt zu threm Schwerpunktthema macht.
Giebel & Traufen #33 November 2005
Diese Ausgabe enthält wieder eine knappe Information über das gegenwärtige Baugeschehen in der Altstadt, gefolgt von steuerlichen Überlegungen beim Sanieren denkmalgeschützter Gebäude. Der kritische Artikel über die Theater Sanierung wird sicherlich Kontroversen auslösen. Für mehr Großzügigkeit des Denkmalschutzes bei Kemläden plädiert Anton Werner. Und Ingrid Kluge macht sich Gedanken über Quartiersgaragen und berichtet auch über die MV 2005. Die Sanierung des Landständehauses ist seit langem ein besonderes Anliegen des Bürgerkomitees. Über die Verleihung der Koggensiegel am November diesen Jahres werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.
Giebel & Traufen #32 August 2005
Diese Ausgabe ist Ernst von Haselberg, dem großen Stralsunder Baumeister gewidmet, der am 1. September vor 100 Jahren gestorben ist. Es folgt die übliche Unterrichtung über das Baugeschehen in der Altstadt. Es wird nach wie vor erstaunlich viel gebaut; mehr als man eigentlich heutzutage erwarten sollte.
Wir unterrichten über das neue, Parkkonzept in Stralsund. Nach einer Betrachtung über Renaissancebauten in der Altstadt bitten wir erneut um Spenden für die Erhaltung des Renaissanceportals in der Jacobiturmstraße. Wir unterrichten über die Kandidaten für die Neuwahl des Vorstands.
Giebel & Traufen #31 April 2005
Das Ende des Stützhauses in der Knieperstraße 1 7 scheint gekommen. Ein Gespräch mit dem mutmaßlichen InVestor der bereits die Nr 16 gekauft hat, steht im Vordergrund dieser Zeitung. Es folgt die übliche Unterrichtung über das Baugeschehen in der Altstadt. Dort geschieht mehr als man eigentlich heutzutage erwarten sollte. Martin Muschter berichtet von besonders schönen Sanierungen in der Mönchstraße, die drauf und dran ist, der Fährstraße den Rang als schönste Straße Stralsunds abzunehmen. Wir weisen auf Häuser und Grundstücke in der Altstadt hin, die käuflich erworben werden können. Willi Frankenstein hat erneut ein Feuilleton für uns geschrieben. Es folgen ein Spendenaufruf ein großer Dank an einen Spender und Hinweise auf Veranstaltungen des Bürgerkomitees.
Giebel & Traufen #30 Dezember 2004
Die vorliegende Ausgabe unterrichtet über das aktuelle Baugeschehen in der Altstadt, über das schwierige Geschäft der Sanierung und über die Baulückenerschileßung. Wir berichten über die Verleihung der Koggensiegel 2004 und das Projekt Jugendbauhütte. Wir beginnen eine Spendenaktion für das Renaissanceportal in der Jacobiturmstraße. Allen Mitgliedern und Freunden des Bürgerkomitees wünschen wir Ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches 2005!
Giebel & Traufen #29 August 2004
Größtes und interessantestes Bauprojekt neben dem Ozeaneum Ist die Bebauung des Rathausplatzes (Quartier 17). G&T hat die 3 ausgewählten Architektenteams angeschrieben; sie haben uns Texte undZeichnungen zur Verfügung gestellt. Die Mitgliedervollversammlung soll in diesem Jahr einen Schiffsausflug nach Barth machen. Wir berichten in dieser Ausgabe über diese Stadt. Das Rathaus wurde am 26. 6. nach Abschluß der Sanierung feierlich eröffnet; am 22. Juli fand dort die erste Sitzung der neuen Bürgerschaft statt. Unser Mitglied Willi Frankenstein stellte uns ein Feuilleton über die Südlaube des Rathauses zur Verfügung. Auch die Jugend befasst sich mit der Altstadt Stralsund. Wir berichten über einen interessantes Malprojekt am Goethegymnasium. Es gibt auch wieder Leserbriefe.
