GbR v. Bosse HST 2001

GbR v. Bosse HST 2001

GbR v. Bosse HST 2001

Die Frankenstraße 24 ist ein Giebelhaus-Neubau. Herr und Frau Labahn sind die Bauherren, aber auch die Planer, Architektin, Baubegleiter und nun auch die Bewohner ihres Hauses. Das Interessante ist die Dreiteiligkeit des Objektes. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Nebengebäude mit Garage und Terrasse, sowie
einem Verbindungsbau. Der gut gestaltete Hof ist zur Blauturmstraße mit einer Mauer begrenzt. Die Hauseingangstür im Giebelteil zur Frankenstraße wurde in Anlehnung an die historischen Türen in der Altstadt gestaltet.
Das Gebäude Fährwall 2 grenzt unmittelbar an das Johanniskloster. Es wurde in den Jahren 2012/13 saniert. Möglicherweise gehörte das Gebäude oder ein Teil dieses Gebäudes zum Johanniskloster selbst.

Bei den beiden dreigeschossigen, traufständigen Putzbauten (Fährstraße 31/32) handelt es sich ursprünglich um ein gemeinsames, in der 1 Hälfte des 14. Jh. errichtete Gebäude, dessen ehemals durchgehender Dachstuhl in das Jahr 1331 datiert wurde.
Von dem mittelalterlichen Kernbau sind außerdem große Teile des Mauerwerks erhalten. Das Gebäude Nr. 31 erlebte zu Beginn des 19. Jh. eine klassizistische Uberformung.
20 Jahre Bürgerkomitee
Wir berichten diesmal ausführlich aus der letzten Sitzung des Gestaltungsbeirats. Dann folgt ein Bericht zum weiteren Baugeschehen in der Stadt, leider sind das nicht nur Erfolgsmeldungen.
Frau Kluge schildert, was ihr in Nürnberg, Hameln und Hildesheim auffiel, und was vielleicht für Stralsund beispielhaft sein könnte.
Am 23. Juli fand im Rathaus eine Ausstellung zu den Leipziger Wächterhäusern statt.
Natürlich berichten wir auch vom Ergebnis der letzten Kommunalwahl. Wir informieren über die Einladung zur Stiftungsgründung und zur Mitgliederversammlung Ende August.